Am Sonntag, den 15.03.2026 , besuchte Apostel Uli Falk unsere Gemeinde und diente uns mit einem Wort aus 1. Petrus 5, Vers 7:
"Alle Eure Sorge werfet auf ihn, denn er sorgt für Euch."
Der Apostel stellte heraus, dass wir alle unsere Sorgen und Wünsche in unseren Gebeten vor Gott bringen dürfen. Dies geschieht sowohl in unseren persönlichen Gebeten als auch in den gemeinsamen Gebeten mit der ganzen Gemeinde in den Gottesdiensten.
In diesem Zusammenhang bat uns der Apostel, den Inhalt unserer Gebete zu überprüfen: Sind alle Wünsche wirklich wichtig ?
Nachdem wir unsere Sorgen und Nöte vor Gott gebracht haben, wollen wir ihm vertrauen, dass er für uns die richtige Lösung findet. Manchmal haben wir unsere eigene Vorstellung , wie Gott Dinge lösen soll. So gehen wir z.B. in einen Gottesdienst mit dem Wunsch nach einem Hinweis in Form eines Zeichens durch ein gesungenes Lied im Gottesdienst.
Was geschieht aber, wenn dieses Zeichen nicht eintritt, das erbetene Lied nicht gesungen wird ?
Daher gab uns der Apostel den Rat, unseren Glauben nicht an Zeichen zu binden. Unsere Sorgen in seine Hand zu legen bedeutet für uns, ihn auf seine Weise wirken zu lassen.
Auch in schlechten Zeiten wollen wir Gott vertrauen. So wird Gott in dem vertonten Psalm 23 als "guter Hirte" beschrieben, der uns auch im dunklen Tal tröstet.
Darum lasst uns mit Zuversicht und neuer Hoffnung in die Zukunft gehen.
In diesem Gottesdienst wurde Diego Joao Alvaro Hilke, der Sohn unseres Diakons Christopher Hilke und seiner Frau Montserrat, von unserem Apostel versiegelt.
Neuapostolische Kirche